Skip to main navigation Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Möglichkeiten der Brustkrebs-Früherkennung

Warum Früherkennung wichtig ist

Du bist über 30 und gesund? Heute sollte deine Früherkennung beginnen! Sie ist auch für dich wichtig, denn eine Frau von acht Frauen, die heute Brust-gesund sind, erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter.
Früherkennung bedeutet: aufmerksam sein, Veränderungen früh wahrnehmen und dir selbst Sicherheit geben. Früherkennung ist Selbstfürsorge. Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser können deine Chancen auf Heilung sein.

In Deutschland gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten der Brustkrebs-Früherkennung, sogenannte Screening-Angebote.

Das kannst du Zuhause tun

Die Selbstuntersuchung

Du kannst selbst aktiv werden: Taste deine Brust regelmäßig ab, am besten einmal im Monat. So entwickelst du ein Gefühl dafür, was sich für dich normal anfühlt und bemerkst Veränderungen schneller.
Dein Gynäkologe oder deine Gynäkologin kann dir zeigen, wie du deine Brust richtig abtastest.1,2
Mit unserer Anleitung kannst du es dir auch selbst beibringen und mit etwas Übung wird das Abtasten Routine. Solltest du dir unsicher sein, kann dich auch unsere kostenlose breastcare.app unterstützen. Sie bietet nicht nur eine Anleitung, sondern ist auch in verschiedenen Sprachen verfügbar.

Hier findest du eine Anleitung zum Selbstabtasten deiner Brust

Hier geht es zur breastcare.app

 

 

Was du zusätzlich für deine Brustgesundheit tun kannst

Neben der Früherkennung gibt es auch Faktoren, die deine Brustgesundheit positiv beeinflussen können:

  • Regelmäßige Bewegung 
  • Wenig Alkohol 
  • Eine gesunde Ernährung 

 

Brustkrebs Symptome 

 Diese Anzeichen solltest du kennen

Quellen

  1. Bundesministerium für Gesundheits-Team (2026) Mammographie-Screening (für alle Frauen von 50 bis 75 Jahren). Bundesministerium für Gesundheit. Online-Artikel: Stand 28. Januar 2026
  2.  Maßberg D et al. (2025) Brustkrebsfrüherkennung. Deutsche Krebshilfe Online-Artikel: Abgerufen am 17.04.2026

Früherkennungsmaßnahmen

Tastuntersuchung ab 30 und Mammographie ab 50 Jahren

Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen ab 30 Jahren

Ab dem Alter von 30 Jahren hast du, wenn du gesetzlich versichert bist, Anspruch auf eine jährliche Tastuntersuchung der Brust und der umliegenden Lymphknoten bei deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen.1,5

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, deine Brust auch mit Ultraschall (Sonografie) untersuchen zu lassen. Wenn du allerdings keine Mutation in den Hochrisikogenen (bspw. BRCA, siehe unten) hast, musst du für diese Leistung in der Regel selbst aufkommen.6

Bei Auffälligkeiten, Beschwerden oder Veränderungen der Brust sowie bei einem erhöhten genetischen Risiko kann eine Sonografie oder auch eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) vor dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen werden.1,5

In diesen Fällen ist es wichtig, die Veränderungen ärztlich abklären zu lassen.

Deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt kann gemeinsam mit dir entscheiden, welche Untersuchungen sinnvoll sind und dich dabei unterstützen.

Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen ab 50 Jahren

Frauen ab 50 Jahren können zusätzlich alle zwei Jahre ein Mammographie-Screening durchführen lassen.1,2,4  Momentan ist eine Absenkung der Altersgrenze auf 45 Jahren in der Verhandlung.7

In diesem Verfahren entstehen sehr detailreiche Bilder mithilfe von Röntgenstrahlung. Diese Untersuchung kann helfen, Brustkrebs früh zu erkennen – oft noch bevor er tastbar ist.

Eine jüngst erschienene deutsche Studie zeigt, dass 50 bis 75-jährige Frauen, die zur Mammographie gingen, ihr Sterblichkeitsrisiko bei Brustkrebs um mindestens 20% senken konnten.3,4

 

 

Wie oft solltest du zur Vorsorge?

Die Empfehlungen wie oft du zu einer Vorsorge-Untersuchung sollst, hängt von deinem Alter ab. 
In einem ruhigen Moment solltest du jeden Monat dir wenige Minuten nehmen, um deine Brust abzutasten.

Hier haben wir dir kurz und knapp, die allgemeine Empfehlung zusammengefasst:

  • Monatlich: eigene Brust abtasten
  • Jährlich ab 30 Jahren: Brust abtasten lassen von deiner Frauenärztin oder -arzt
  • Alle 2 Jahre ab 50 Jahren: Mammographie-Untersuchung

Quellen

  1. Bundesministerium für Gesundheits-Team (2026) Mammographie-Screening (für alle Frauen von 50 bis 75 Jahren). Bundesministerium für Gesundheit. Online-Artikel: Stand 28. Januar 2026
  2. Gemeinsamer Bundesausschuss-Team (2026) Brustkrebs-Früherkennung – Mammographie-Screening-Programm. Gemeinsamer Bundesausschuss. Online-Artikel: Abgerufen: 24.03.2026
  3. Karch A et al. (2025) Evaluation der Brustkrebsmortalität im deutschen Mammographie-Screening-Programm: Vorhaben 3621S42410. Bundesamt für Strahlenschutz. urn:nbn:de:0221-2025062052653
  4. Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF) (2025) S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.0. AWMF-Registernummer 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/ 
  5. Krapp C (2026) Brustkrebs-Früherkennung: Mammographie-Screening und Abtasten. Deutsches Krebsforschungszentrum Krebsinformationsdienst. Online-Artikel: Abgerufen 17.04.2026 
  6.  Maßberg D et al. (2025) Brustkrebsfrüherkennung. Deutsche Krebshilfe Online-Artikel: Abgerufen am 17.04.2026
  7. Gemeinsamer Bundesausschuss-Team (2026) Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs: G-BA berät über Absenkung der Altersgrenze auf 45 Jahre. Online-Artikel: Abgerufen am 20.04.2026

Was passiert bei einem Verdacht auf Brustkrebs?

Wenn dein Befund unklar ist

Manchmal zeigt die Früherkennung Auffälligkeiten, die sich im Nachhinein, nach weiteren Untersuchungen, als harmlos herausstellen. Das nennt man einen falsch-positiven Befund.
Das bedeutet: Eine Früherkennungs-Untersuchung zeigt zunächst einen auffälligen Befund, der weiter abgeklärt werden muss. Deine Brust würde durch beispielsweise zusätzliche Verfahren wie (weitere) Bildgebungsmethoden oder eine Gewebeprobe (Biopsie) weiter untersucht. Erst durch diese weiteren Untersuchungen können dein Arzt oder deine Ärztin sicher einschätzen, ob wirklich eine Krebserkrankung vorliegt.
Wenn dich das Wissen über falsch-positive Befunde verunsichert, beruhigt es dich vielleicht zu wissen, dass sie sehr selten und nur etwa 6% ausmachen.1
Wenn du in dieser belastenden Situation bist, stützt es dich vielleicht zu wissen, dass unser System darauf ausgelegt ist, möglichst keine Erkrankung zu übersehen.

Quellen

  1. Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF) (2025) S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.0. AWMF-Registernummer 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/

Brustkrebs-Früherkennung durch genetische Tests

Brustkrebs kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, auch durch genetische Veränderungen (Mutationen). Frauen mit Mutationen in Hochrisikogenen wie BRCA1 (breast cancer susceptibility gene 1) haben ein 50 bis 85% höheres Risiko in ihrem Leben an Brustkrebs zu erkranken. Und Frauen, die Mutationen im BRCA2-Gen tragen ein 40 bis 70% höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Dazu erkranken sie oft bereits vor dem 50. Lebensjahr und damit früher als Frauen ohne genetische Vorbelastung.1,2

Auch die Wahrscheinlichkeit im Laufe des Lebens an Eierstockkrebs zu erkranken ist bei Veränderungen des BRCA1-Gens um 40-60% und bei Veränderungen des BRCA2-Gens um 10-30% deutlich erhöht.2,3

Wie kannst du wissen, ob du betroffen bist? Du kannst es nicht eindeutig ohne Gentest wissen, aber deine Familiengeschichte kann dir helfen Rückschlüsse auf deine Gene zu ziehen! 
Wenn du es nicht sicher weißt: Sprich mit deiner Familie, hatten deine Mama, deine Oma oder Tanten Burstkrebs? Oder dein Vater? Wie alt waren sie, als sie erkrankten? 

Es gibt Bedingungen die deine Wahrscheinlichkeit ein Hochrisikogen zu tragen erhöhen und damit auch, ob die Krankenkasse einen Gentest übernehmen wird.

Quellen

  1. Yoshida R (2021) Hereditary breast and ovarian cancer (HBOC): review of its molecular characteristics, screening, treatment, and prognosis. Breast Cancer. 28(6):1167–80.
  2. Pourmasoumi P et al. (2024) BRCA1/2 mutations and breast/ovarian cancer risk: A new insights review. Reproductive Sciences 3624-3634. doi: 10.1007/s12282-020-01148-2
  3. Iacopetta D et al. (2023) Targeting breast cancer: An overlook on current strategies. Int J Mol Sci. 24(4):3643. doi: 10.3390/ijms24043643
     

Ab wann ist ein BRCA-Gentest sinnvoll?

Hinweise, dass du Träger oder Trägerin einer Mutation im Hochrisikogen bist

Die Kosten eines genetischen Tests wird von der Krankenkasse in der Regel übernommen, wenn es bestimmte Hinweise auf Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie gibt oder bereits eine Mutation in einem Hochrisikogen in der engen Familie nachgewiesen wurde. Denn dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Betroffene ebenfalls Träger oder Trägerin einer Mutation im Hochrisikogen sind.1

Zu den Hinweisen auf eine mögliche BRCA-Mutation in deiner Familie gehören zum Beispiel:2

  • Mehr als drei Brustkrebserkrankungen
  • Erkrankungen in jüngerem Alter (unter 50- oder unter 36-Jahren)
  • Kombinationen von Brust- und Eierstockkrebs
  • Brustkrebs bei einem Mann und eine Frau mit Brust- und Eierstockkrebs

Sowohl Mütter als auch Väter können die Mutation weitergeben. Männer erkranken zwar deutlich seltener an Brustkrebs, können das veränderte Gen aber mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% vererben.3,4

Wichtig für dich ist: Diese Hinweise heißen nicht automatisch, dass du die Mutationen in den Risikogenen trägst. Aber eine von vier Personen, die eines der Kriterien erfüllt, kann diese Mutationen tragen. Wegen des erhöhten Risikos, sollten die Gene ärztlich untersucht werden.2,5
 

Quellen

  1. Verband der Ersatzkassen-Team (2025) Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (FBREK). Verband der Ersatzkassen ,Online-Artikel: Stand 18.12.2025
  2. Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF) (2025) S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.0. AWMF-Registernummer 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/
  3. Pourmasoumi P et al. (2024) BRCA1/2 mutations and breast/ovarian cancer risk: A new insights review. Reproductive Sciences 3624-3634. doi: 10.1007/s12282-020-01148-2
  4. Iacopetta D et al. (2023) Targeting breast cancer: An overlook on current strategies. Int J Mol Sci. 24(4):3643. doi: 10.3390/ijms24043643
  5. Kast K et al. (2016) German Consortium for Hereditary Breast and Ovarian Cancer (GC-HBOC). Prevalence of BRCA1/2 germline mutations in 21 401 families with breast and ovarian cancer. J Med Genet. 53(7):465-71. doi: 10.1136/jmedgenet-2015-103672

Wer führt einen Gentest durch? 

Wenn du Hinweise in deiner Familie bemerkst, oder wenn du Fragen über dein individuelles Risiko hast, solltest du dich als Frau mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin und als Mann mit deinem Hausarzt oder Hausärztin besprechen. Gemeinsam könnt ihr entscheiden, welche Schritte als nächstes sinnvoll wären. 

Auch ein Anruf bei deiner Krankenkasse oder in einem Familiären Brust- und Eierstockkrebszentrum (FBREK) in deiner Umgebung kann dir weiterhelfen. In einem FBREK zertifizierten Brustzentrum können sich Frauen und Männer unter Umständen genetisch beraten lassen und wenn ein hohes Risiko besteht nach einer Bedenkzeit testen lassen.1,2

Quellen

  1. Verband der Ersatzkassen-Team (2025) Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (FBREK). Verband der Ersatzkassen ,Online-Artikel: Stand 18.12.2025
  2. Leitlinienprogramm-Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF) (2025) S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Langversion 5.0. AWMF-Registernummer 032-045OL, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/
  3. Pourmasoumi P et al. (2024) BRCA1/2 mutations and breast/ovarian cancer risk: A new insights review. Reproductive Sciences 3624-3634. doi: 10.1007/s12282-020-01148-2
  4. Iacopetta D et al. (2023) Targeting breast cancer: An overlook on current strategies. Int J Mol Sci. 24(4):3643. doi: 10.3390/ijms24043643
  5. Kast K et al. (2016) German Consortium for Hereditary Breast and Ovarian Cancer (GC-HBOC). Prevalence of BRCA1/2 germline mutations in 21 401 families with breast and ovarian cancer. J Med Genet. 53(7):465-71. doi: 10.1136/jmedgenet-2015-103672

Was machen Hochrisikogene für Brustkrebs?

Zellteilung ist Präzisionsarbeit und deswegen fehleranfällig

Wenn du die Zahlen siehst–ein bis zu 85% erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken– fragst dich vielleicht: Warum haben gerade diese Gene so viel Einfluss auf deine Brustgesundheit? Was genau machen die BRCA-Gene (Englisch: breast cancer susceptibility gene, auf Deutsch: Brustkrebs-Anfälligkeitsgene) so besonders?

Die BRCA-Gene spielen im gesunden Körper eine wichtige Rolle bei der Reparatur unserer Erbinformation (DNA). Unsere Zellen teilen und erneuern sich ein Leben lang – auch dann, wenn wir nicht mehr wachsen. Mit zunehmendem Alter wird dieser Prozess jedoch fehleranfälliger. Vereinfacht gesagt: Je häufiger sich Zellen teilen, desto wahrscheinlicher können kleine Fehler in der DNA entstehen. Diesen setzt unser Körper Schutzmechanismen entgegen: BRCA1 hilft dabei, Schäden in unserer DNA zu erkennen, und die Reparatur des Erbguts einzuleiten, während BRCA2 die eigentliche Reparatur unterstützt. 
So tragen beide Gene dazu bei, unkontrolliertes Zellwachstum zu verhindern und damit die Entstehung von Tumoren.1,2 

Ist eines dieser Gene verändert, kann es seine Funktion ganz oder teilweise verlieren. Dadurch steigt das Risiko, im Laufe des Lebens an Brustkrebs oder anderen Krebsarten zu erkranken.
 Auch die genaue Art und Position der Mutation im Gen kann das individuelle Risiko beeinflussen.3

 

Gibt es weitere Gene, die verändert das Brustkrebsrisiko erhöhen?

Ja, gibt es: die BRCA-Gene waren nur die ersten Brustkrebs-Hochrisikogene, die Forschende identifiziert haben und sie verursachen den größten Teil genetisch bedingten Brustkrebs. Weitere inzwischen identifizierte Hochrisikogene, auf die du getestet werden kannst, sind PTEN, TP53, PALB2, CDH1, CHEK2, ATM, RAD51C/RAD51D, BARD1, BRIP1, MLH1, MSH2, MSH6 und PMS2.2,3,4,5

Die Hinweise darauf, ob ein erhöhtes genetisches Risiko vorliegen könnte, sind bei all diesen Genen ähnlich – etwa familiäre Häufungen oder Erkrankungen in jungem Alter.2,3,4 
Bei einem Verdacht solltest du dich mit deiner Familie in Verbindung setzen und gemeinsam die Gesundheutsgeschichte deiner Familie durchsprechen.
Auch ein Gentest kann Klarheit schaffen.

Quellen

  1. Roy R et al. (2011) BRCA1 and BRCA2: different roles in a common pathway of genome protection. Nat Rev Cancer (1):68-78. doi: 10.1038/nrc3181
  2. Prakash R et al. (2015) Homologous recombination and human health: the roles of BRCA1, BRCA2, and associated proteins. Cold Spring Harb Perspect Biol. 7(4):a016600. doi: 10.1101/cshperspect.a016600
  3. Pourmasoumi P et al. (2024) BRCA1/2 mutations and breast/ovarian cancer risk: A new insights review. Reproductive Sciences 3624-3634 doi: 10.1007/s43032-024-01666-w
  4. Breast Cancer Association Consortium: Dorling L et al. (2021) Breast Cancer Risk Genes - Association Analysis in More than 113,000 Women. N Engl J Med. 2021 Feb 4;384(5):428-439. doi: 10.1056/NEJMoa1913948. 
  5. Universitätsklinikum Köln, Krebsinformationsdienst (Hrsg.) (2025) Die Versorgung gesunder
    Frauen mit Verdacht auf familiären Brust- und Eierstockkrebs. E-Flyer (Abgerufen am 26.05.2026) www.konsortium-familiaerer-brustkrebs.de/informationsmaterialien/